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Was ist was in Social Media – ein Glossar

Was ist was in Social Media - ein Glossar

Ich bin kein sehr geduldiger Mensch. Zum Beispiel beim Wäsche sortieren. Das Abhängen vom Wäscheständer geht noch schnell. Dann stülpe ich den kompletten Wäschekorb auf dem Bett um und heraus kommt ein wilder, unsortierter und mit jeder Sekunde krumpeliger werdener Haufen Wäsche, der mich unter Stress setzt. Erst, wenn die Unterwäsche zusammengelegt im Schrank verschwunden ist, die Pullis und Shirts in den ihnen zugeteilten Fächern verschwunden sind und ich auch das Socken-Memory erfolgreich gemeistert habe, bin ich wieder zufrieden.

Im Social Web ist es ähnlich. Du fängst an, Dich mit dem Thema zu beschäftigen, ein Wust an Begriffen erschlägt Dich, die meisten davon englisch, viele abgekürzt, und Du weißt gar nicht, wo Du anfangen sollst.

Um die Regale in Deinem Kopf mit den passenden Socken-, Pulli- und Shirt-Begriffen zu füllen, habe ich Dir eine Übersicht der grundlegenden Social-Media-Begriffe zusammengestellt.

 

Social Media Glossar

 

Backlink

Ein Backlink (deutsch: Rückverweis) ist ein eingehender Link, der von einer Webseite aus auf eine andere führt. Viele Suchmaschinen verwenden unter anderem die Zahl und Qualität der Backlinks (also z.B. wie populär die Seite ist, die verlinkt) als Kriterium, um die Wichtigkeit einer Webseite zu ermitteln.

 

Blog

Wird auch Weblog genannt (Wortschöpfung aus engl. Web und Log für Logbuch). Ein Blog ist ein in der Regel öffentliches Online-Tagebuch oder Journal, in dem eine oder mehrere Personen (Blogger) chronologisch geordnete Text-, Bild oder/und Videobeiträge verfassen. Diese sind meist aus der subjektiven Perspektive des Autors verfasst, im Gegensatz zu den neutral gehaltenen, journalistischen Artikeln in einer Tageszeitung. Ein Blog, das hauptsächlich oder sogar ganz aus Videobeiträgen besteht, wird Video-Blog oder kurz Vlog genannt.

 

Blogger

Jemand, der bloggt, also Blog-Beiträge verfasst oder herausgibt.

 

Bookmark (deutsch: Lesezeichen)

Wie ein Lesezeichen in einem Buch hilft Dir ein Bookmark, eine bestimmte Seite im Internet schnell wiederzufinden. Du kannst Bookmarks direkt in Deinem Browser abspeichern oder dafür einen Social-Bookmarking-Dienst wie Delicious oder Diigo nutzen.

 

Browser (auch Webbrowser, von engl. to browse = stöbern, umsehen)

Computerprogramm, mit dem Du Webseiten, Dokumente und Daten ansehen kannst. Beispiele für Webbrowser sind Mozilla Firefox, Internet Explorer, Google Chrome und Safari.

 

Community

Kurzform von Online-Community, was auf deutsch Internet-Gemeinschaft bedeutet. Die Community ist eine organisierte Gruppe von Menschen, die in einem sozialen Netzwerk wie Facebook miteinander kommunizieren und interagieren.

 

Content

Medieninhalte wie Texte, Bilder und Videos, die über Massenmedien wie das Web, aber auch das Fernsehen oder Radio, verbreitet werden.

 

Content Management System (CMS) (deutsch: Inhaltsverwaltungsssystem)

Software zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten, meistens von Webseiten. Die Texte, Bilder und sonstigen Medieninhalte werden unabhängig vom Design gespeichert. Somit ist es einfach und auch ohne Programmierkenntnisse möglich, neue Inhalte zu erstellen und der eigenen Website einen neuen Look zu verpassen, ohne alle Seiten manuell ändern zu müssen. Beispiele für Content-Management-Systeme sind Joomla, Typo3 und WordPress.

 

Duplicate Content (engl. doppelter Inhalt)

Bedeutet, dass der gleiche Inhalt auf verschiedenen Webseiten zu finden ist. Das kann entweder auf mehreren Seiten einer Domain, oder auch auf unterschiedlichen Domains sein. Du solltest nicht auf mehreren Seiten die gleichen Inhalte verwenden, weil Suchmaschinen wie Google diese herausfiltern oder sogar negativ bewerten.

 

Hashtag

Tags mit dem #-Zeichen vor dem Tag: #wassermelone. Hashtags werden zum Beispiel bei Twitter, Instagram und zunehmend auch bei Facebook verwendet.

 

Inbound Link

Link, der von einer externen Webseite auf Deine verlinkt.

 

Influencer-Marketing

Influencer sind Meinungsführer im Web, die aufgrund ihres Rufes in einem bestimmten Umfeld und Thema Einfluss auf andere ausüben können. Durch Influencer-Marketing ermittelt man gezielt Influencer in Social Media und gewinnt sie für die Verbreitung von Botschaften im Sinne des eigenen Unternehmens.

Hier ein guter Artikel von Christoph Salzig darüber, „Wie man Meinungsführer findet und sie für sich gewinnt“.

 

Konversion

Bezeichnet die Umwandlung des Status einer Zielperson in einen anderen, z.B. die Umwandlung vom Interessenten in einen Kunden.

Beispiele für mögliche Konversions-Ziele:

  • Suchergebnisse in Suchmaschinen -> Seitenaufrufe einer Website
  • Websitebesuch -> Download eines Kataloges
  • Websitebesuch -> Kontaktanfrage
  • Kaufinteressent -> Käufer im Online-Shop

Die Konversionsrate bzw. Conversion Rate gibt an, wie groß beispielsweise der Anteil derjenigen Websitebesucher ist, die konvertieren, also z.B. eine Kontaktanfrage tätigen oder in Deinem Online-Shop kaufen.

Die Formel hierfür lautet: Konversionsrate = Anzahl der Kontaktanfragen bzw. Käufe / Websitebesucher

Typisch sind Konversionsraten zwischen einem und fünf Prozent. Eine Konversionsrate von 1 % bedeutet, dass von 100 Websitebesuchern einer konvertiert, also eine Kontaktanfrage absendet oder kauft.

 

Keyword

Ein Wort oder die Kombination mehrerer Wörter, Zahlen oder Zeichen zur Beschreibung eines Textes. Für die Auffindbarkeit Deiner Webseite ist es wichtig, dass Keywords im Text vorkommen, die von Deiner Zielgruppe in Suchmaschinen gesucht werden. Wenn bestimmte Begriffe auf einer Webseite häufig vorkommen, interpretiert die Suchmaschine dies als Zeichen dafür, dass diese Seite relevant ist für Leute, die nach diesem Begriff suchen. Ein Keyword wäre zum Beispiel „Social Media Glossar“.

 

Landingpage (deutsch Landeseite)

Spezielle Webseite, auf der Besucher nach dem Klick in einer Suchmaschine landen. Auf einer Landingpage wird ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung für eine bestimmte Zielgruppe optimiert vorgestellt. Ein wesentliches Element einer Landingpage ist ein Response-Element, also zum Beispiel ein Anfrageformular, ein Downloadlink oder ein Link zum Shop, das es einfach ermöglicht, eine Interaktion durchzuführen.

 

Link

Ein Link oder Hyperlink (elektronischer Verweis) verweist auf eine Webseite, ein Dokument oder eine andere Stelle innerhalb eines Dokuments. Beim Klick auf den Link wird diese Stelle aufgesucht.

 

Linkbuilding (deutsch Linkaufbau)

Die Erhöhung der Anzahl und Qualität der Links, die auf eine Webseite verweisen. Das Ziel von Linkbuilding ist es meist, die Relevanz von Webseiten in Suchmaschinen zu erhöhen und damit besser gefunden zu werden oder Besucher auf seine Seite zu lenken.

 

Microblogging

Das Verfassen sehr kurzer Texte. Unterform des Bloggens. Bei Twitter beispielsweise beträgt die maximale Länge der Nachrichten 140 Zeichen. Hierbei muss man seine Aussage kurz und knapp auf den Punkt bringen. Die Nachrichten werden wie in einem Blog chronologisch sortiert dargestellt.

 

Outbound Link

Link, der von Deiner Webseite aus auf eine andere verlinkt. Also zum Beispiel wie dieser Link hier zu www.seo-konkret.de, der Dich zu einem Artikel über Outbound Links führt.

 

Podcast 

Serie von Medienbeiträgen, die über einen Web-Feed automatisch bezogen werden können. Einzelne Beiträge werden Episoden genannt. Die Beiträge werden, anders als beim Streaming, als Datei auf das Endgerät des Nutzers heruntergeladen und können dort im Anschluss auch ohne Internetverbindung genutzt werden.

Podcast setzt sich zusammen aus dem englischen Begriff für Rundfunk, Broadcast und dem Namen des Apple-MP3-Players, iPod, dem weltweit meistverkauften Musikabspieler. Mit dem Aufkommen des iPods wurden Podcasts populär. Mit der Integration in die Software iTunes, die Apple im Jahr 2005 durchführte, ließen sich Podcasts einfach herunterladen und auf die tragbaren Abspielgeräte überspielen.

Handelt es sich bei den Medienbeiträgen um Videos, spricht man auch von Vodcast.

 

Suchmaschinenmarketing (engl. Search Engine Marketing, SEM) 

SEM setzt sich zusammen aus Suchmaschinenoptimierung, (engl. Search Engine Optimization, SEO) und bezahlter Suchmaschinenwerbung (engl. Search Engine Advertising, SEA). Mit SEA, dem Schalten von kostenpflichtigen Anzeigen in Suchmaschinen lässt sich die Position einer Website im Suchmaschinenranking kurzfristig verbessern. Der Nachteil: nach Ablauf der Werbekampagne ist die Position wieder dahin. Bei SEO sieht man nicht so schnell einen Erfolg, dafür ist dieser nachhaltiger.

Über die Suchmaschinenoptimierung versucht man, den Suchmaschinen möglichst viele Gründe für die Relevanz einer Website zu liefern. Das wird erschwert dadurch, dass es bei Google, dem Spitzenreiter unter den Suchmaschinen, mehr als 200 Ranking-Faktoren gibt, die nicht genau bekannt sind und sich ständig ändern. Es gibt aber einige praktikable Möglichkeiten, durch die man das Suchmaschinenranking positiv beeinflussen kann. Seitwert.de gibt in diesem Artikel hilfreiche Tipps.

 

Shitstorm (deutsch: Scheißesturm)

Bezeichnung für das lawinenartige Auftreten negativer Kritik in sozialen Netzwerken, auf Blogs und in anderen Bereichen des Internets, in denen Nutzer frei kommentieren können. Diese Kritik richtet sich gegen eine Person, ein Unternehmen, eine Institution oder in der Öffentlichkeit aktive Personengruppen, wie Verbände und Parteien. Dabei ist jedoch nicht jede Anhäufung gerechtfertigter Kritik sofort ein Shitstorm. Die kritischen Äußerungen, die innerhalb kurzer Zeit von einer Vielzahl von Nutzern getätigt werden, sind bei einem Shitstorm nicht nur auf das ursprüngliche Thema bezogen, sondern zum Teil auch beleidigend, aggressiv oder bedrohend.

Umgang mit einem Shitstorm:

Besonders wichtig im Umgang mit einem Shitstorm sind Schnelligkeit, Ernstnehmen der Kritik und Authentizität. Hilfreich ist es, bereits in den Anfängen der Kritik schnell zurückzumelden, dass man sich um das Problem kümmert. Sollte die Kritik zunehmen, kann man auf einen Blog oder eine Hilfeseite zum Thema weiterleiten. Schnelligkeit kann man auch vermitteln, indem man bereits vorhandene, aber noch nicht veröffentlichte Information häppchenweise platziert (Quelle und weitere Tipps: t3n).

Blogger und Internetpionier Sascha Lobo gab in seinem knapp einstündigen Vortrag auf der Web 2.0-Konferenz „re:publica 2010“ Tipps zum Umgang mit einem Shitstorm.

Beispiele für Shitstorms:

  • Dezember 2015: Der Schokoladenhersteller Lindt kämpfte mit einem Shitstorm, der durch einen Adventskalender ausgelöst wurde. Das Motiv erinnerte die Kritiker zu sehr an eine Moschee. Dabei ist das Motiv bereits seit 10 Jahren im Programm von Lindt und soll die Lebensumstände zur Zeit der Geburt Jesu Christi darstellen, wie Lindt auf seiner Facebookseite erklärt.
  • Computerbild hat hier die zehn bekanntesten Shitstorms zusammengetragen.

 

Social Network (deutsch: soziales Netzwerk)

Online-Dienst, der die Voraussetzung für die Entstehung einer Online-Community schafft. Beispiele für soziale Netzwerke sind Twitter und Facebook.

 

Social Signals (deutsch: soziale Signale)

Kommunikative und informative Signale, die über soziale Interaktionen, Emotionen, Verhalten und Beziehungen informieren, zum Beispiel Gefällt mir-Angaben, geteilte Beiträge und Kommentare auf Facebook.

Wie wichtig Social Signals für die Position einer Website im Google Ranking sind, ist umstritten. Immerhin sind sie nur eines der zahlreichen Kriterien, anhand derer Google Websites bewertet. Björn Tantau hat sich mit der Bedeutung von Social Signals beschäftigt. Zusammengefasst: Auf Platz 1 bei Google werden sie Dich wohl nicht bringen, aber vernachlässigen solltest Du sie keinesfalls.

 

Tag (deutsch: Schlagwort)

Frei wählbarer Begriff, der ein Objekt wie einen Text, ein Bild oder Video beschreibt. Das Schlagwort muss nicht unbedingt im Text vorkommen.

Hubpages erklärt in diesem englischen Artikel den Unterschied zwischen Keywords und Tags.

 

Tag Cloud (deutsch: Schlagwortwolke)

Wie so etwas aussieht, kannst Du in der rechten Spalte unter den Social-Media-Buttons sehen. In einer Schlagwortwolke befinden sich die auf einer Website verwendeten Schlagworte (Tags) in alphabetischer Sortierung. Je größer ein Schlagwort dargestellt wird, desto häufiger wird es verwendet. Solche Wolken gibt es als statische Grafiken, oder, wie hier rechts zu sehen, als interaktives Plugin. Wenn Du auf das Schlagwort Social Media klickst, werden Dir alle Artikel angezeigt, die dieses Schlagwort verwenden.

 

URL

URL ist die Abkürzung für Uniform Resource Locator, zu deutsch einheitlicher Ressourcenanzeiger bzw. Webadresse. Die URL identifiziert und lokalisiert eine Ressource wie zum Beispiel eine Webseite. Beispiel: http://www.silkedinkhoff.de/wordpress/

 

Virales Marketing

Viren, die wir von der Grippe oder anderen Krankheiten her kennen, können sich innerhalb sehr kurzer Zeit verbreiten. Bei viralem Marketing wird die Nachricht eines Unternehmens, ähnlich dem biologischen Namensgeber, sehr schnell verbreitet. Dafür werden soziale Netzwerke und Medien genutzt. Nicht jede Nachricht, die Du verbreiten möchtest, hat aber das Zeug zur viralen Verbreitung. Der Trick dabei ist der, dass die Nutzer selbst die Nachricht (oft ein Video) verbreiten möchten, weil sie so lustig, spektakulär oder bewegend ist.

Ein tolles Beispiel für virales Marketing (knapp 5 Millionen mal angeklickt) ist Dominik Kuhns schwäbische Star Wars-Satire, mit der er sein Können als Produzent, Regisseur und Sprachkünstler beweist und die nebenbei auch noch virales Marketing auf die Schippe nimmt.

Felix Beilharz gibt Tipps, wie virales Marketing gelingen kann.

 

Web

Das Web ist nicht das Internet. Der Vorname des Webs ist World Wide, und daher kommt auch die Abkürzung www, die Du aus den meisten Internetadressen kennst, die Du in Deine Browserzeile eintippst. Auf deutsch bedeutet das „weltweites Netz“. Das World Wide Web ist ein System von Webseiten, die über das Internet abgerufen werden können. Das Web ist nicht so alt wie das Internet (es wurde 1989 entwickelt) und ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, das Internet zu nutzen. Eine andere Möglichkeit ist zum Beispiel E-Mail.

 

Web 1.0

Als Web 1.0 bezeichnet man die ursprüngliche, statische Form des Webs, in der eine Einwegkommunikation ähnlich des Rundfunks stattfand (einer sendet, viele hören zu). Websites waren in erster Linie Informationquellen, die einmal erstellt und in der Regel nicht sehr häufig geändert wurden.

Das Video von notinwords.com via Ellen Trude erklärt anschaulich den Unterschied zwischen Web 1.0 und 2.0.

 

Web 2.0

So wurde ab 2003 das genannt, was wir heute mit Social Media bezeichnen. Also interaktive und kollaborative Elemente des Webs mit der Besonderheit, dass hier die Nutzer nicht nur passiv Inhalte konsumieren, sondern selbst zum Produzenten werden, in Kombination ergibt sich daraus das schöne Wort Prosument. Somit entsteht die Möglichkeit zur Kommunikation über das Web. Der Begriff „Web 2.0“ ist angelehnt an die Versionsnummern von Software und bedeutete eine neue Version bzw. Nutzungsweise des Webs.

 

Webseite

Bestandteil einer Website, das über eine URL abgerufen werden kann. Du befindest Dich gerade auf der Webseite, auf der ich wichtige Begriffe aus dem Social-Media-Bereich erkläre. Diese Seite ist Teil meiner Website (oder meines Blogs), in dem es um Social Media und Videoproduktion geht.

 

Website (deutsch Ort im Internet)

Wird auch Webauftritt, Webpräsenz oder Webangebot genannt. Die Website ist die Gesamtheit aller Webseiten, die durch eine einheitliche Navigation und Verlinkungen untereinander verknüpft sind.

 

Webinar

Seminar, das über das Internet (Web) abgehalten wird. Es ist live und interaktiv, das heißt, es gibt nicht nur einen Vortragenden, der über ein Thema referiert, sondern es ist auch möglich und gewünscht, sich über einen Textchat oder per Mikrofon aktiv am Webinar zu beteiligen.

Wiki

System für die gemeinschaftliche Erstellung von Texten. Das bekannteste Wiki ist Wikipedia. Wikis können aber auch innerhalb von Unternehmen zum Wissensmanagement eingesetzt werden.

 

WordPress

Freie Anwendung zur Verwaltung und Bearbeitung der Inhalte einer Website. Viele Blogger nutzen WordPress für ihr Blog, aber man kann es auch für eine hierarchisch strukturierte Website verwenden. Über zahlreiche Plugins kann die Grundfunktionalität von WordPress erweitert werden.

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Quellen:

http://onlinemarketing.de/lexikon

http://de.slideshare.net/UweBaltner/social-media-lexikon-111-begriffe-kurz-erklrt

 

Du kennst noch weitere Begriffe, die hier nicht auftauchen oder würdest gerne wissen, was ein bestimmter Begriff bedeutet? Schreib mir einfach einen Kommentar, dann nehme ich den Begriff gerne in die Liste auf 🙂

 

1 Kommentar

  1. Toronto SEO Company

    Why users still make use of to read news papers when in this technological world everything is existing on web?

    Antworten

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